Das bin ich - meine Gedankenwelt
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Mittwoch, 27. August 2014
Mittwoch, 10. August 2011
Hörig ?
Hörigkeit, das ist nicht wirklich schwer,
heißt, gehören tust Du nun diesem Kerl.
Im Knast sitzt er, weil er Dich ständig schlug,
doch gebüßt hat er, sagst Du, schon jetzt genug.
8 Wochen sind lange nicht genug für diese Tat,
keine Ahnung, warum Du ihn noch immer so magst.
Scheißt auf Vernunft und ständigen Schmerz,
ohne ihn, sagst Du, zerreißt Dein Herz.
Statt endlich in Ruhe hier zu leben,
willst Du ihm nur Dein Leben geben?
Was muss denn alles noch geschehen,
dass Du das Unheil kannst endlich sehen?
Vergessen sind Platzwunden und Co,
Dein Leben wird wohl niemals froh?
Versucht hab ich’s und wollte Dein Bestes,
geantwortet hast Du nicht wirklich nettes.
Deine Vergangenheit trägt Schuld daran,
da kommst Du allein wohl nicht gegen an.
Du brauchst Behandlung, warum siehst Du es nicht?
Ich hoffe, er löscht nicht irgendwann mal aus Dein Licht…
Ich hab verloren, wer hätt es gedacht?
Ich hab die Schotten erst mal dicht gemacht.
Dahin sind wohl 18 Jahre Freundschaft nun,
aber ICH kann leider nichts mehr für Dich tun!
Viel Glück und Kraft wünsch ich Dir stets,
auf dass es Dir bald besser geht.
Lass keinen mehr gegen Dich die Hand erheben,
denn auch Du hast nur dieses eine Leben!
Freitag, 5. August 2011
Aufgegeben - Die Leere im Körper
Mein Körper ist plötzlich nur noch eine Hülle,
er ist so leer und leblos - ganz ohne Gefühle .
Kann weder Schmerz noch Freude empfinden,
wie gut, dass alle um mich herum erblinden.
Alles Egoisten, keinen juckt’s … ich werde blass:
wirklich KEINER spürt meine Angst und meinen Hass!
Schön, so brauche ich wenigstens nicht drüber zu reden,
doch anderseits wäre es für mich wohl auch ein Segen.
Aber wie oder wem sollte ich es denn bloß sagen:
ich würde gerne gegen eine stabile Mauer fahren.
Wie eine Erlösung müsste es doch sein,
nicht mehr zu wandeln - nur so zum Schein!
Immer lächeln - diese „ich bin so glücklich“-Spiele,
nur für die Leute, die man trifft – und das sind echt viele.
Wäre lieber nur daheim, müsste mich dort nicht mehr verstellen,
das einzige, was hier könnte stören: wenn nebenan die Köter bellen.
Es ist ein schreckliches Gefühl: ich bin so einsam und allein,
auf dieser Erde will ich nun wirklich nicht länger sein!
.
.
.
Hinfort ist es, dieses schwere Herz und große Leid,
hinfort ist diese ewige und unendliche Traurigkeit.
Hinfort sind die Probleme dieser schnellen Zeit,
vorbei ist die Angst, das sie nicht für alles reicht.
Vorbei geht die Sehnsucht nach gedanklicher Ruh,
vorbei ist die Suche nach dem tödlichen Glück…!
Freitag, 15. Juli 2011
Indianer – die Erklärung ;D
„Hände hoch und lang gestreckt!“
Ha, mit meinem Bogen hab ich euch wohl sehr erschreckt?
Ich bin 6 Jahre alt und hatte viele Fragen,
was ich gelernt habe, will ich euch nun sagen:
Indianer lebten dort hinter dem Berge,
sie ritten ganz komisch ihre Pferde.
Die Männer halbnackt und angemalt,
angeschmiert waren sie, wenn’s wurde kalt!
Die Frauen trugen Kleider aus Lederhaut,
Häuser wurden bei ihnen nie gebaut.
In spitzen Zelten, auch Tipies genannt,
lebten die einzelnen Familien stets alle gesamt!
Ständig ritten die Männer zum Jagen aus,
ihren Spurenlesern entkam nicht mal eine Maus.
Tanzend wurden die Tomerhawks geschwungen,
dazu noch seltsame Lieder gesungen!
Umkreist wurde dabei das Lagerfeuer,
das alles wär mir wohl nicht ganz geheuer…
Ach, aber war es nicht spannend dieses Leben,
für solch einen Tag würde ich fast alles geben!
Nun muss ich schnell los, mir fiel gerade 'ne neue Frage ein:
wie muss das mit den Cowboys in der Zeit wohl gewesen sein?
Donnerstag, 19. Mai 2011
Montag, 16. Mai 2011
Elfen-Zeichnung: Liebe ist... zu überraschen
Tja, zu Schreiben fällt mir zur Zeit nichts ein -
dann muss es eben "nur" diese Zeichnung sein!
Hoffentlich magst Du sie genau so gern wie ich -
sollte es anders sein: meine Schuld ist es nicht!
Gut, dass sie verschieden sind, die Geschmäcker -
aber manche Augen finden sie bestimmt auch lecker!
:-D
Donnerstag, 5. Mai 2011
Come back to life!
Du hattest einen Mann, zwei tolle Kinder und ein schönes Haus.
Es war Dir irgendwann zu langweilig, und schon hatt die Katz die Maus!
Ein anderer zog bei Dir ein – ich mocht ihn nicht, das war nicht fein.
Traurig sah ich dann mit an: Dein Neuer entwickelt sich schnell zum Tyrann.
Alles reden half leider nicht, die rosa-rote Brille ließ nicht durch mein buntes Licht.
Er brachte Streit, Schläge und Drogen zu Dir nach Haus, lange hieltst Du das nicht aus.
Unter Drogen bist geflohen in eine andere Stadt, ohne Kind und ohne Pack.
Der Abgrund zwischen uns wurde tiefer, unüberwindbar - so schien er.
Alles hast verloren jetzt, gefunden hat er Dich auch – und auch verletzt.
Grün und blau ist Dein Gesicht; glaub mir doch: ich lass Dich nicht im Stich!
Der Kontakt, der fällt Dir schwer – zu oft enttäuscht hattest Du mich bisher.
Lass es bitte mich entscheiden, ob ich noch will Deine Freundin bleiben!
Geh ran, wenn das Handy summt, ansonsten ist es irgendwann verstummt.
Würd Dich begleiten zur Therapie, anders zu handeln ginge doch nie!
Bist drauf und dran, Dir das Leben zu nehmen – was kann ich tun, um Dir Kraft zu geben?
Lass Deine Kinder und mich nicht allein – wie könnten wir Dir das jemals verzeihn?
Ich will Dich wieder glücklich sehen: mit Dir lachen, tanzen - und auch Dich verstehen.
Vereint mit Deinen Kindern sollst Du sein, lass es nicht gewinnen, dieses Schwein!
Nimm meine Hand, ich führ Dich zurück, lebe in Hoffung, Spaß und Glück!
Come back to life!
I miss & love you!
Dieses Gedicht habe ich für meine damalig beste Freundin geschrieben. Kurzzeitig hatte sie auch meine Hand genommen, und ich dachte: alles wird wieder gut!
Inzwischen kann ich leider nur hoffen, dass sie stark genug ist, ihren Weg alleine zu finden - und vielleicht sogar irgendwann den Weg zurück zu mir...
Inzwischen kann ich leider nur hoffen, dass sie stark genug ist, ihren Weg alleine zu finden - und vielleicht sogar irgendwann den Weg zurück zu mir...
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